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Recovery Manager
Unterstützen beim Planen von Recovery-Situationen.
S: Systemprogramme
Recovery Manager (Suchbegriffe: Datensicherung; Backup/Restore )
Programmbeschreibung Software: Recovery Manager (Stichwörter: Datensicherung; Backup/Restore )
Der Recovery Manager fördert ein "Push-button"-Recovery Management, um Recoveries automatisiert durchführen zu können. Elemente des Recovery Managers unterstützen beim Planen von Recovery-Situationen durch: Identifizierung und Verwaltung verbundener Objekte als eine operationale Einheit (Objekt-Abhängigkeiten, Referential Sets), Definieren von Verarbeitungsregeln für verknüpfte Objekte, Unterstützung beim Test der Recovery.
Adhoc-Recoveries werden unterstützt durch: spezialisierte Recovery-Verfahren (Point-in-time inkl. TOCOPY und TORBA oder Log-only Recovery); Analyse der Ressourcen (SYSIBM. SYSCOPY, MVS-Katalog, Repository).
DB2-Systemobjekte können wiederhergestellt werden durch: Recover Catalog/Directory-Objekte; Recover/Modify Boot Strap Dataset; Neuanlegen der temporären Tablespaces; Recover Active/Archive Logs.
Recovery Manager generiert optimierte Job-Abläufe (JCL) und unterstützt sowohl IBM-Utilities als auch BMC-Utilities.
Weitere Module sind:
Copy Plus: erzeugt bis zu vier Kopien eines Ziel-Tablespaces in einem Durchgang. Mit Extended Buffer Manager (XBM) kann eine "Snapshot"-Kopie gezogen werden, während andere Threads Daten in der DB verändern.
Recover Plus: durch die zusätzlichen Wiederherstellungsstrategien (any point in time), eine bestmögliche Parallelität und zusätzliche Optionen kann Recover Plus Tablespaces oder Indexspaces schneller wiederherstellen als das IBM Utility DB2 Recover. Weiterhin kann Recover Plus für die Wiederherstellung andere als dem DB2 bekannte Dateien verwenden, was das Testen von Recover-Verfahren erleichtert und das Erstellen von "Schatten"-Dateien erlaubt.
Application Restart Control: bietet dem DB2-Benutzer automatische Restart-Möglichkeiten für DB2-, VSAM- und sequentielle Dateien. Durch minimale Anwendungsänderungen wird das automatische Wiederaufsetzen bei SYNC-Punkten ermöglicht. Ein koordinierter Restart von IMS- und DB2-Anwendungen ist möglich.
_ Paclog: reduziert den bei Archive Logs bisher notwendigen Speicherplatz um bis zu 95 % und beschleunigt mit diesen reduzierten Logs im Falle einer Desaster Recovery den Wiederherstellungsprozess durch kürzere Netzwerkübertragungszeiten.
Recovery Manager für IMS: automatisiert und vereinfacht den Recovery Prozess. Stellt, basierend auf Vorgaben der Benutzerzeiten, Recovery Punkte her; synchronisiert Recovery über Datenbankgruppen/Applikationen hinweg; eliminiert manuelle Setups/Codings für Recovery Aktionen.
Systemplattformen
Windows MAC OS UNIX Linux Systemunabhängig i5/OS (OS/400) z/Series BS2000 MS Azure
Einsatzgebiete Anwendungsgebiet(e): Datenbankrecovery; Datenbankverwaltung; Datensicherung; Recovery
Preisinformationen, Lizenz-/ Vertriebsinformationen
Vertriebsgebiet: D, A, CH
Installationen PC : Weltweit: 0
Deutschland: 0
Österreich: 0
Schweiz: 0
Installationen Unix : Weltweit: 0
Deutschland: 0
Österreich: 0
Schweiz: 0
Installationen Mini Mainframe : Weltweit: 990
Deutschland: 41
Österreich: 0
Schweiz: 13
Preise- und Konditionen
Preis PC-Demoversion: kostenlos.
Preis PC-Testversion: kostenlos.
Software Recovery Manager Unterstützen beim Planen von Recovery-Situationen.
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